News vom 27.07.2011
Lipper sind einfach nett
Kreis Lippe. Aus Niedersachsen, genauer gesagt aus dem platten Wolfsburg ins Lipperland mit seinen Hügeln und Tälern und seinem eigenen Menschenschlag. Ein Kulturschock? Für Delf Schmidt, Geschäftsführer bei Stegelmann und Mitgesellschafter, auf keinen Fall. Schnell hat er sich in das alte Fürstentum und seine Menschen verliebt.
Herr Schmidt, vervollständigen Sie: Als die Römer frech geworden …
Delf Schmidt: Simserim simsim simsim. Zogen sie nach Deutschlands Norden simserim simsim simsim…
Danke, das reicht. Erster Teil der Lipper-Prüfung bestanden. Und wie fühlt man sich als Neu-Lipper?
Delf Schmidt: Prima! Das Eingewöhnen wurde mir aber auch leicht gemacht. Von meinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen und von allen Lippern, die ich bis jetzt kennengelernt habe. Und die sprichwörtliche Sparsamkeit ist doch eine Tugend, die sich auch andere Landstriche zu eigen machen sollten.
Und, waren Sie schon auf dem Hermann?
Delf Schmidt: Klar. Das gehört doch dazu. Sollte für einen Neu-Lipper selbstverständlich sein. Aber ich habe mir sagen lassen, dass selbst einige Lipper noch nicht dort waren. Übrigens habe ich auch schon die meisten anderen bekannten lippischen Sehenswürdigkeiten schon besucht. Aber Lippe hat ja so viele schöne Ecken. Über den einen oder anderen Tipp würde ich mich sehr freuen. Einfach eine Mail an delf.schmidt@stegelmann.de schicken. Vielleicht kann man Lippes versteckte Schönheiten ja auch einmal auf unserer monatlichen News-Seite in der LZ vorstellen.
Und — unvermeidliche Frage — unser Nationalgericht, der Pickert?
Delf Schmidt: Habe ich natürlich schon oft probiert. Am besten schmeckt er mir ganz klassisch mit Rübenkraut. Übrigens: Auch alle anderen lippischen regionalen Spezialitäten sind zu empfehlen. Ich denke da an die lippische Ananas …
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